Acryl auf Leinwand

Japan, Acryl auf Leinwand, 24 x 30 cm

Japan, Acryl auf Leinwand, 24 x 30 cm
2007 Kunst im West, Galerie Koller, Zürich
2007 Kunstausstellung Büel, Unterengstringen
2004 Galerie Wagner, Wallisellen
2004 Spiegelungen, Uto-Badi, Zürich
2003 Peinture & Sculpture, F-Le Boulou
2002 Galerie Wagner, Wallisellen
2001 Spital Limmattal, Schlieren
1999/2000 Swiss Institute, New York
1999 Rue des Arts, Bayle, FR
1997 Schweizer Botschaft, Dakkar
1997 Galerie National d’Art, Dakkar, Senegal
1996/1997 Züspa, Zürich
1995/1996 Kunstszene Zürich
Die Bilder können durch Anklicken vergrössert werden.
Die Kunsthistorikerin Corinne Wagner-Zoelli schreibt über meine Malerei:
Das Ausdrucksmittel von Marianne Schweizer ist die Farbe. Sie ist eine wirkliche Malerin. Malen ist für sie nicht eine der Möglichkeiten, sich auszudrücken, sonder d i e Möglichkeit, und das macht ihre Arbeiten so überzeugend.
Anstoss zur Komposition bilden Landschaftsformen, Gebäudekomplexe, Pflanzendetails, aber diese Objekte werden mit der Farbe aufgelöst, wie versteckt in der Farbkomposition.
Die Reduktion der wirklichen Form zum Bestandteil des Kunstwerks ist ein schwieriger Prozess. Die Künstlerin führt den Betrachter zum Mitgestalten aus seiner eigenen Bilderfahrung. Das Versteckspiel ist ein Thema dieser Malerei und bringt den Betrachter zum genauen Hinsehen. Die Farbkomposition der Bildfläche ist der Ort, wo sich Künstler und Betrachter treffen.
Die Farbkompositionen sind subtil. Keine grelle Farbe stört die Harmonie. Selbst ein ganzes Bild in Rottönen wirkt nicht aggressiv.
Die kleinen Leinwände lassen sich zu grösseren Kompositionen zusammenfügen. Die durchgehende Maltechnik und die Farbharmonie machen jede Kombination möglich.