Wie ein Bild entsteht

trickfilm 001 komprimiert

In 1 Minute und 37 Sekunden von der Idee zum fertigen Bild.

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Acryl auf Leinwand

Auktion M 002 Ausschnitt

Japan, Acryl auf Leinwand, 24 x 30 cm

Kleinformat Bilder

Acryl auf Leinwand, 10 x 10 cm. Die Bilder lassen sich zu einer grösseren Komposition zusammensetzen.

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Acryl auf Leinwand

Sonnenblumen

Sonnenblumen. Tusche und Gouache auf Zeichenpapier.

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Aus meinem Skizzenbuch

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Im Garten

Tusche und Gouache auf Zeichenpapier.

Meine bisherigen Ausstellungen

2016  10-Jahres-Jubiläumsausstellung, Kunst im West, Zürich
2014  ‚Schöne Bescherung‘, Weihnachts-Ausstellung von Zürcher KünstlerInnen, ArtDock, Zürich
2007  Kunst im West, Galerie Koller, Zürich
2007  Kunstausstellung Büel, Unterengstringen
2004  Galerie Wagner, Wallisellen
2004  Spiegelungen, Uto-Badi, Zürich
2003  Peinture & Sculpture, F-Le Boulou
2002  Galerie Wagner, Wallisellen
2001  Spital Limmattal, Schlieren
1999/2000  Swiss Institute, New York
1999  Rue des Arts, Bayle, FR
1997  Schweizer Botschaft, Dakkar
1997  Galerie National d’Art, Dakkar, Senegal
1996/1997  Züspa, Zürich
1995/1996  Kunstszene Zürich

Intérieur

Acryl auf Leinwand, 50 x 50 cm

Kunst im West

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Die Kunsthistorikerin Corinne Wagner-Zoelli schreibt über meine Malerei:

Das Ausdrucksmittel von Marianne Schweizer ist die Farbe. Sie ist eine wirkliche Malerin. Malen ist für sie nicht eine der Möglichkeiten, sich auszudrücken, sonder d i e Möglichkeit, und das macht ihre Arbeiten so überzeugend.

Anstoss zur Komposition bilden Landschaftsformen, Gebäudekomplexe, Pflanzendetails, aber diese Objekte werden mit der Farbe aufgelöst, wie versteckt in der Farbkomposition.

Die Reduktion der wirklichen Form zum Bestandteil des Kunstwerks ist ein schwieriger Prozess. Die Künstlerin führt den Betrachter zum Mitgestalten aus seiner eigenen Bilderfahrung. Das Versteckspiel ist ein Thema dieser Malerei und bringt den Betrachter zum genauen Hinsehen. Die Farbkomposition der Bildfläche ist der Ort, wo sich Künstler und Betrachter treffen.

Die Farbkompositionen sind subtil. Keine grelle Farbe stört die Harmonie. Selbst ein ganzes Bild in Rottönen wirkt nicht aggressiv.

Die kleinen Leinwände lassen sich zu grösseren Kompositionen zusammenfügen. Die durchgehende Maltechnik und die Farbharmonie machen jede Kombination möglich.